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Kinder brauchen Sprache, weil ...
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... sie die Grundlage menschlichen Miteinanders ist. ... sie Wegbereiterin und Begleiterin jeglicher Entwicklung ist. ... sie Voraussetzung für die Teilhabe am Leben ist.
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Sprachförderung ist sinnvoll, weil ...
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... bei Sprachproblemen die gesamte kindliche Entwicklung leidet. ... viele Kinder zusätzliche Förderung brauchen. ... sie den Kindern hilft, schulische Schwierigkeiten zu bewältigen. ... Kinder den Anschluss nicht verlieren sollen. ... sie Zukunftschancen ermöglicht.
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Spracherwerb braucht ...
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... empathische Zuwendung zum Kind. ... täglich mehrere Stunden Sprachpraxis. ... breite Unterstützung durch Eltern, Freunde, Kindergarten und Schule. ... qualifizierte Begleitung. ... viel Zeit und Gelegenheit zum Sprechen.
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Die Sprachförderung wird zusätzlich zu Schule und Kindergarten angeboten und von externen Sprachförderkräften durchgeführt.
Diese arbeiten regelmäßig an der individuellen Sprachentwicklung.
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Solange die Kindertageseinrichtungen und Schulen diese Aufgabe für förderbedürftige Kinder nicht alleine bewältigen können,
muss Unterstützung von außen kommen.
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Die Aufgaben der Caritas Ulm
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Die Entwicklung der pädagogischen und organisatorischen Konzeption.
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Die Verwaltung der Sprachförderung.
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Die Gewinnung sowie Aus- und Weiterbildung von Sprachförderkräften.
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Unsere Pädagogik
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Unsere Arbeit richtet sich nach der Pädagogik des Denkendorfer Modells (s. www.sprachhilfe-bw.de). Dieses sieht eine ganzheitliche Sprachförderung vor. Sie muss intensiv sein und täglich stattfinden. Sie ist getragen von
der Zuwendung der Förderkraft zu jedem Kind. Die Kinder werden angenommen, wie sie sind, ermutigt und gestärkt. Die Förderung
orientiert sich nicht an einem Lehrplan, sondern an der Lebenswelt des Kindes, greift seine Interessen und seine Neugierde
auf und nutzt alltägliche Situationen, um dem Kind Sätze zu entlocken.
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Die Sprachförderkräfte
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Die wichtigsten Menschen in der Sprachförderung sind die Förderkräfte. In unmittelbarem Kontakt mit den Kindern vermitteln
sie diesen die deutsche Sprache. Ihrem Engagement und pdagogischen Geschick verdanken wri den Erfolg der Sprachförderung für
die Caritas Ulm.
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Die Sprachförderkräfte der Caritas Ulm sind Honorarkräfte, die über eine Ausbildung als Erzieherin und/oder eine Weiterbildung
zur Sprachförderkraft verfügen. Die Förderkräfte werden durch die Caritas Ulm ausgebildet, fachlich intensiv betreut und laufend
weitergebildet.
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Für die fachliche Betreuung steht ein Team von acht Mentorinnen zur Verfügung, welche die Qualifizierung der Förderkräfte
verantwortet.
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Fortbildungsangebot
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Das Fortbildungsangebot der Caritas Ulm zur Sprachförderung umfasst ein Qualifizierungsprogramm mit jährlich ca. 50 Veranstaltungem.
Zu Beginn ihrer Arbeit besucht die Förderkraft einen Einführungskurs, danach alle sechs Wochen dezentrale Seminartage zu vielen
Themen, die die Sprachentwicklung von Kindern betreffen. Einzelne Studientage runden das Programm ab.
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Einführungskurse für neue Sprachförderkräfte - Kindergarten / Schule
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Einführung in Sprachentwicklung und Zweitspracherwerb
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Aufbau von Sprachförderstunden mit Beispielen
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Interkulturelle Erziehung - Interkulturelles Lernen
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Themen von Seminar- und Studientagen
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Fallbesprechungen und kollegiale Beratung
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Grammatik in der Sprachförderung
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Sprachförderung durch Bewegung
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Erfahrungsaustausch
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Vorstellung von Förderspielen und praktischen Übungen
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Umgang mit Konflikten
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Studientag "Türkische Kultur"
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Vorbereitung auf den Schulbeginn
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Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern
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Abgrenzung Logopädie - Sprachförderung
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Nähere Informationen für Interessierte:
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| Hansjörg Ludwig |
Hansjörg Ludwig Olgastraße 137 89073 Ulm Tel.: 0731/2063-36 Fax: 0731/2063-22 Mailto:ludwig@caritas-ulm.de
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| Merkle Beate |
Beate Merkle Olgastraße 137 89073 Ulm Tel.: 0731/2063-36 Fax: 0731/2063-22 Mailto:merkle@caritas-ulm.de
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Downloads:
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Download |
| Flyer Studientag 2012 - Jungs verstehen |
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Download |
| Studientag 2012 - Soziales Lernen |
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Weiterführende Links:
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Richtlinie Hausaufgaben-, Sprach- und Lernhilfen (HSL)
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Richtline Intensive Sprachförderung im Kindergarten (ISK)
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Sprachförderung der Landesstiftung
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Verband Denkendorfer Modell
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